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Die agenda 21 ist das
Abschlussdokument
der UN-Weltkonferenz in Rio de Janeiro/Brasilien 1992. Über 170 Staats- und Regierungschefs diskutierten die globalen Probleme im Bereich "Umwelt und Entwicklung". Im gemeinsamen Abschlussdokument kommen sie zu dem Ergebnis, dass die weltweiten Entwicklungs- und Umweltprobleme nur in einer globalen Partnerschaft, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist, gelöst werden können. Ziel ist die ökologischen Lebensgrundlagen der Menschen zu bewahren, die gerechte Verteilung der Reichtümer der Welt zu ermöglichen und dies auch für künftige Generationen sicherzustellen. Seitenanfang
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Die Teilnahme der Städte
und ihrer Bürgerinnen und Bürger ist für die Umsetzung der agenda 21
wichtig. Viele Probleme entstehen vor Ort und müssen auch hier
angegangen werden. Eine zukunftsfähige Entwicklung in
Oberhausen muss auf den Pfeilern Ökologie, Soziales, Ökonomie,
Bildung, Kultur und Entwicklungszusammenarbeit gegründet sein. "Die Stadt Oberhausen bekennt sich zu ihrer Verantwortung, auf lokaler Ebene Strategien für die Maßnahmen für die zukunftsfähige Entwicklung im Sinne der 1992 in Rio gefassten Beschlüsse zur agenda 21 zu erarbeiten und umzusetzen." (Ratsbeschluss von 23.03.1999) Seitenanfang
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Die lokale Agenda 21 braucht die Beteiligung
möglichst vieler Menschen in Oberhausen. "Alle Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, an der Erarbeitung der lokalen Agenda und der Verwirklichung konkreter Projekte mitzuwirken. Dieser Prozess soll in einem breiten Bündnis aus Bürgerinnen und Bürgern sowie gesellschaftlichen Gruppen getragen werden." (Ratsbeschluss von 23.03.1999) Seitenanfang
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